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Benziner und Elektro wieder im Angebot
Fiat Qubo L: Neue Antriebe für den Hochdachkombi

Fiat
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Als weitere Alternative bieten die Italiener einen Dreizylinder-Benziner mit 110 PS an. Das hybridfreie Triebwerk ist stets an ein manuelles Sechsganggetriebe gekoppelt.
Beide neue Varianten sind in den Ausstattungslinien "POp", "Icon" und "La Prima" bestellbar, wobei es den Stromer nur als 4,41 Meter langen Fünfsitzer gibt, den Benziner aber wie die Diesel auch in einer etwa 35 Zentimeter längeren siebensitzigen Ausführung. Der Benziner kostet ab 24.490 Euro, der elektrische Qubo ist satte 11.000 Euro teurer.
Zum Vergleich: Der Diesel mit 100 PS ist sparsamer und drehmomentstärker als der Benziner und nur 1.000 Euro teurer. Alternativ steht der Selbstzünder weiterhin auch mit 130 PS und 8-Gang-Automatikgetriebe zur Wahl (27.490 Euro).
Die Modellpolitik steht buchstäblich für den Schlingerkurs bei Stellantis in Sachen Elektro-Liebe: Bei seinem Start war der heutige Qubo L, der damals noch als Doblò verkauft wurde, ausschließlich in der E-Variante erhältlich. Später strich der Konzern den Stromer, der nun technisch praktisch unverändert zurückkommt. Der Qubo L ist das Schwestermodell von Peugeot Rifter und Citroën Berlingo (beide Benzin, Diesel, Elektro) sowie Opel Combo (Diesel, Elektro). Die Nfz-Varianten werden unter den Namen Partner, Berlingo und Combo Cargo verkauft, der Fiat nach wie vor als Doblò.
