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Unkonventionell gezeichneter Klein-Van kommt im Sommer 2006
Škoda Roomster: Erste Details, erste Bilder
Die hinteren Türgriffe sind wie bei der Yeti-Studie im schwarzen Fensterrahmen integriert - eine Lösung, die inzwischen keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervorlockt. Dem Rotstift zum Opfer gefallen sind auch die beiden Glaseinsätze im Dach, die weit verglaste Heckklappe und die markanten Schürzen an Front und Heck.
Das unkonventionelle Seiten-Layout dagegen hat Škoda sogar nochmals verschärft: Die Fenster in den vorderen Türen verfügen weder oben noch unten über eine gemeinsame Linie mit den hinteren Glasflächen; gleichzeitig steht die Frontscheibe steiler. Mittels einer stets schwarzen A-Säule sollen hier die vorderen Seitenfenster mit der Windschutzscheibe eine optische Einheit bilden.
Das Heck mit seiner weit heruntergezogenen Heckklappe und der völlig geraden Stoßstange ist sauber, aber unspektakulär gezeichnet. Die Leuchteinheiten entsprechen ungefähr jenen der Studie und verfügen offenbar über zwei Rückfahrleuchten - keineswegs mehr eine Selbstverständlichkeit.
Hinter der Hülle soll sich laut Škoda ein "einzigartiges" Raumkonzept verbergen. Mehr als einige Schlagworte über ein "Varioflexsystem" der hinteren Sitzbank und großzügige Ablagen macht der Autobauer dagegen im Vorfeld der offiziellen Präsentation auf dem Genfer Auto Salon Ende Februar nicht.
Klar ist, dass als Antrieb weitgehend die aus dem Fabia bekannten Benzin- und Dieselmotoren, zunächst jeweils drei an der Zahl, sorgen werden, dass das Auto im Werk Kvasiny produziert und ab Sommer in den wichtigsten Märkten verkauft werden wird. Preise liegen noch nicht vor, dürften aber mutmaßlich nur rund 2.000 Euro über dem Fabia beginnen.
Die weitere Škoda-Studie namens Yeti dürfte ebenfalls in Serie gehen, etwa ab 2009.












