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Autobranche liefert wichtigstes Exportgut / 7,2 Prozent Zuwachs
Ein Fünftel der deutschen Ausfuhren sind Kraftfahrzeuge
Auf Rang zwei und drei der wichtigsten Exportgüter folgen Maschinen (14,3%) und chemische Erzeugnisse (13,2%). Diese drei Branchen machen 46,6 Prozent der deutschen Ausfuhren aus. Insgesamt nahmen die deutschen Exporte in den ersten neun Monaten des Jahres 2005 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent zu. Dabei legte der Kfz-Bereich leicht überdurchschnittlich um 7,2 Prozent zu, während sich die Exporte von Maschinen (plus sechs Prozent) und chemischen Erzeugnissen (plus 6,6%) unterdurchschnittlich erhöhten.
Im Gegenzug importierte Deutschland in den ersten neun Monaten des Jahres Waren im Wert von 454 Milliarden Euro. Wichtigste Güter waren insoweit Chemieprodukte mit einem Anteil von 11,5 Prozent, Kraftwagen und Kraftwagenteile (10,4 Prozent) sowie natürlich Erdöl und Erdgas (8,1 Prozent). Die deutschen Importe stiegen in diesem Zeitraum um acht Prozent gegenüber 2004. Dabei nahmen die Importe von chemischen Erzeugnissen (+ 6,6%) sowie Kraftwagen und -teilen (+ 2,3%) unterdurchschnittlich zu, während Energieimporte auf Grund der höheren Preise weit über dem Mittel um 35,2 Prozent zulegten.











