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»Nur kurzzeitige Belastung der Liquidität«
Porsche hat bereits zehn Prozent von VW übernommen
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| Porsche hält | Porsche/VW|ak |
| bereits zehn Prozent der VW-Stammaktien | |
Porsche strebe im VW-Aufsichtsrat eine der geplanten Beteiligungsquote entsprechende Vertretung an, hieß es weiter. Dies wären drei der derzeit 17 Sitze.
Die Zuffenhausener gaben sich erneut überzeugt, dass sich das VW-Engagement mittel- bis langfristig gut rechne. Dabei seien nicht nur künftige Dividendenzahlungen von VW berücksichtigt, sondern auch mögliche Skaleneffekte, die sich aus der Zusammenarbeit zwischen Porsche und VW ergeben.
Der Aktienkauf - 20 Prozent entsprechen rund drei Milliarden Euro - wird von Porsche wie berichtet aus eigenen Mitteln finanziert, ebenso wie Entwicklung der künftigen vierten Baureihe "Panamera", die früheren Angaben zufolge mit über einer Milliarde Euro kalkuliert ist. Die Liquidität des Konzerns werde zwar durch den Erwerb der VW-Stammaktien "kurzzeitig zurückgehen", hieß es bei Porsche, aufgrund der "hervorragenden Ertragslage" und des anhaltend starken Cash-flows werde man jedoch schon im Geschäftsjahr 2006/07 (31. Juli) wieder über eine "sehr ansehnliche Nettoliquidität" verfügen.












