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ADAC: Fahrer hat keine Überlebenschance
Crashtest: Desaster für China-Geländewagen Landwind
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| Standard-Crashtest: | ADAC |
| Landwind k.o., Fahrer tot | |
Die Bilanz des simulierten Unfalls: Die Fahrgastzelle, der Überlebensraum des fast zwei Tonnen schweren Autos, brach beim Frontal-Crash mit 64 km/h völlig zusammen. Der Fahrer hätte keine Überlebenschance gehabt. Nicht viel besser fiel der Seiten-Crash mit 50 km/h aus - auch hier hätte sich der Fahrer laut ADAC sehr schwere Kopfverletzungen zugezogen.
Der Club forderte, Autos mit dermaßen niedrigen Sicherheitsstandards keine Freigabe für den europäischen Markt zu erteilen - sicher berechtigt, wenn man sich die Unfallopfer-Zahlen vor Augen hält.
Der auf der IAA präsentierte Landwind (Grundpreis 15.295 Euro) verfügt nur über einen Airbag. Auch aktive Sicherheit ist faktisch nicht vorhanden: Dass ESP nicht lieferbar ist, verwundert nicht, doch selbst ABS gehört nicht zur Ausstattung. Auch die Verarbeitung, die Bremswirkung und die Lenkung entsprechen nicht den europäischen Usancen.












