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Lackierte Anbauteile für das Topmodell / Neue Extras
Ford: Kleine Neuheiten beim Maverick
Die lackierten Karosserieanbauteile gibt es optional auch für den Maverick "Highclass", unter dessen Haube der im vergangenen Jahr eingeführte 150 PS-Vierzylinder mit 2,3 Litern Hubraum arbeitet. Neu für alle Versionen ist eine mit silbernem Dekor überzogene Mittelkonsole - "Aluminium-Optik" nennt man so etwas.
Bei den Sonderausstattungen neu sind ein farblich angepasster Dachspoiler, Schwellerschutzrohre aus Edelstahl sowie zwei sogenannte Offroad-Styling-Pakete, die u.a. mit optischen Unterfahrschutz-Elementen aus Kunststoff an Front und Heck für mehr Offroad-Look sorgen sollen.
Während bereits die Basis-Ausstattung mit vier Fensterhebern, sechs Airbags, manueller Klimaanlage, CD-Radio und Alarmanlage ganz ordentlich ausfällt, bleiben die Hauptnachteile des Kompakt-SUV weiter bestehen: Der kleinere Motor ist nur mit Fünfganggetriebe zu haben, der Sechszylinder ausschließlich mit einer nur vierstufigen Automatik, die Liste der Extras ist kurz. Vor allem aber sind weder ein Dieselmotor noch ESP erhältlich.
Das Basismodell mit der 150 PS-Motorisierung kostet ab 25.990 Euro, die mittlere Variante "Highclass" ab 28.300 Euro, und der V6, der nur als "Limited" zu haben ist, steht mit 32.100 Euro in der Liste.












