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Gesamtinvestition von rund 500 Millionen Euro bis 2007 geplant
Bosch: Neues Technik-Zentrum in China
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Das Zentrum soll bis 2008 kontinuierlich erweitert werden und dann rund 300 Mitarbeiter beschäftigen. Bosch sieht das Investment nach Angaben von Geschäftsführungs-Mitglied Dr. Rudolf Colm vor dem Hintergrund eines steigenden Sicherheitsbedürfnisses in China als sinnvoll: Man rechne sich gute Chancen für die Fahrzeugausrüstung mit ESP aus; die Ausrüstungsquote werde sich von jetzt drei Prozent bis 2008 voraussichtlich verdreifachen.
Seit Dezember 2003 fertigt das Unternehmen in Suzhou bereits ABS-Komponenten. Am selben Standort soll noch dieses Jahr ESP-Fertigung den Betrieb aufnehmen. Das Unternehmen ist in China mit einer Holding in Schanghai und Peking sowie mit elf eigenen Tochtergesellschaften und neun Gemeinschaftsunternehmen vertreten.
Insgesamt sind rund 10.700 Menschen bei Bosch in China beschäftigt. Inklusive aller Joint Ventures erreichte das Stuttgarter Unternehmen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro im Reich der Mitte. Bis 2007 sollen insgesamt mehr als 500 Millionen Euro in Sachanlagen in China investiert werden, vornehmlich für den Auf- und Ausbau von Fertigungskapazitäten für die Kfz-Erstausrüstung.












