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Preiserhöhung ab kommender Woche auch für A4-Baureihe
Audi: Facelift für den Dreitürer-A3
Den sogenannten "Singleframe"-Grill, wie er bereits von A3 Sportback, A4 und A6 bekannt ist und seit neuestem auch die schwächer motorisierten A8-Varianten ziert, hält nun auch in den dreitürigen A3 Einzug - ein "Facelift" im nahezu wörtlichen Sinn, denn außer der Front und den modifizierten Lenkrädern, die hinsichtlich des Pralltopfes die Trapezform des Kühlers aufnehmen, bleibt der kleine Audi optisch unangetastet.
Die technischen Änderungen halten sich ebenfalls in Grenzen, sind aber erwähnenswert: Einerseits erhält der A3 ein komfortabler abgestimmtes Fahrwerk, andererseits eine aktuellere ESP-Version mit Hillholder und aktiver Lenkunterstützung, die eingreift, wenn das Fahrzeug auszubrechen droht: Trifft der Fahrer eine das Fahrzeug stabilisierende Lenkentscheidung, wird der Lenkwiderstand verringert. Wird die kritische Situation durch eine falsche Lenkentscheidung verschärft, erhöht sich der Lenkwiderstand.
Neu im A3-Angebot sind schließlich das "S line Exterieur Paket" der quattro GmbH, das "Line-Paket" sowie neue Farben, Felgen und Feinnappabezüge für die Sportsitze.
Wer mit dem Kauf eines A3 liebäugelt oder sogar explizit auf die neue Front gewartet hat, sollte jetzt schnell bestellen: Bis zum 27. April gelten noch die alten Preise. Ab dem Folgetag berechnet Audi durchschnittlich 0,6 Prozent mehr, und zwar auch für die Sportback-Versionen, die ebenfalls technisch entsprechend angepasst werden.
Die A4-Modelle werden gleichzeitig im Mittel um 0,4 Prozent teurer - mit Ausnahme des Cabriolets, das noch den klassischen Kühlergrill trägt und zusammen mit dem TT das "fast" im ersten Satz dieses Artikels repräsentiert. Die anderen Baureihen bleiben preislich unverändert.












