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Laufendes Geschäft soll zunächst unverändert weitergeführt werden
Auch Rover Deutschland unter Insolvenzverwaltung gestellt
Wie die Insolvenzverwalter von PricewaterhouseCoopers (PwC) am Mittwoch Abend mitteilten, beabsichtige man, das laufende Geschäft wie gewohnt weiterzuführen und dabei Probleme und Fragen der Kunden und Händler auf lokaler Ebene "konstruktiver" anzugehen. Außerdem soll eine Lösung für schon produzierte, aber noch nicht verkaufte Fahrzeuge für den außereuropäischen Markt gefunden werden. Gleichzeitig sollen die hiesigen Märkte weiterhin mit Linkslenker-Fahrzeugen beliefert werden, hieß es.
Neben der deutschen wurden auch die Rover-Tochtergesellschaften in Holland, Spanien, Italien, Portugal, Belgien/Luxemburg, Frankreich und Irland unter Insolvenzverwaltung gestellt.











