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GTV-Nachfolger feiert Premiere in Genf / Auch Diesel- und Allradvariante geplant
Alfa Brera: Die Serienversion kommt Ende des Jahres
Der Brera basiert auf der gleichnamigen Studie von Giorgetto Giugiaro, die die Mailänder bereits 2002 ebenfalls in Genf gezeigt hatten. In der Serienversion wird der 2+2-Sitzer 4,41 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,37 Meter flach sein, womit alle Dimensionen gegenüber dem GTV (4,29/1,78/1,32) deutlich zulegen und bei Länge und Höhe schon nahe an jene des Alfa GT heranreichen, der aber nur 1,76 Meter breit ist. Serienmäßig verfügt das neue Coupé über ein großes, feststehendes Glasdach, aber natürlich nicht mehr über die Flügeltüren der Studie.
Für den Antrieb werden drei Motoren zur Wahl stehen, nämlich zwei Benziner und ein Diesel. Erstere leisten aus 2,2 bzw. 3,2 Litern (V6) 185 bzw. jetzt 260 PS, der 2,4 Liter-Diesel erreicht 200 PS. Um die Kraftübertragung kümmert sich je nach Motorisierung und Käuferwunsch ein manuelles Sechsganggetriebe oder eine Automatik.
Den Brera wird es in drei Ausstattungslinien und als Allrad-Version "Alfa Q4" geben. Auf der gleichen Plattform wird voraussichtlich auch der neue Alfa Spider basieren. Der von Pininfarina gezeichnete GTV ist schon jetzt nicht mehr bestellbar. Weitere Details sind bisher nicht bekannt.












