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BMW: Oxford bleibt auch künftig exclusiver Produktionsstandort
Mini: Das 500.000ste Auto läuft vom Band
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| Ein Mini verlässt | BMW |
| das Endmontagenband in Oxford | |
2003 produzierte das Werk 174.366 Fahrzeuge, die an Kunden in über 70 Ländern ausgeliefert wurden. Die ursprünglichen Planzahlen sahen demgegenüber die Produktion von rund 100.000 Einheiten pro Jahr vor. Der Erfolg beflügelte die Produktionsspezialisten in Oxford zu immer neuen Höchstleistungen, um die Nachfrage am Markt zu bedienen. Dank flexibler Arbeitszeitmodelle und einer stetigen Optimierung der Produktionsprozesse konnten die Kapazitäten in Oxford kontinuierlich gesteigert werden.
Auch im laufenden Jahr geht die Erfolgsgeschichte weiter: In den ersten sieben Monaten diesen Jahres stiegen die Verkäufe nach Unternehmensangaben weltweit um 4,3% an auf 111.142 Einheiten. Der größte Einzelmarkt ist weiter Großbritannien, gefolgt von den USA, Deutschland und Italien.
Unterdessen hat BMW noch einmal bekräftigt, dass Oxford die exklusive Heimat des Mini bleiben wird - auch zukünftige Fahrzeuggenerationen würden ausschließlich dort montiert. "Produktion folgt dem Markt" nennen die Münchner die dahinterstehende Logik.
Ob Sir Alec Issigonis die neue Generation gemocht hätte, weiß man freilich nicht. Der "Vater des Mini" starb 1988.












