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Außerdem kleinere Aufwertung für alle X3
BMW: Neues X3-Basismodell ab September
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| Bald auch als | BMW |
| Zweiliter-Diesel zu haben: BMW X3 | |
Serienmäßig sind im künftigen Einstiegsmodell ESP sowie die Bremsasistenzsysteme DBC und CBC sowie der Bergabfahr-Assistent HDC und, wie bei allen neueren BMW, das zweistufige Bremslicht. Wie seine stärkeren Brüder rollt der X3 auf 17 Zoll-Rädern mit 235/55er-Bereifung. Die Preise beginnen bei 33.800 Euro, immerhin 6.500 Euro unter denen des 3-Liter-Diesels. Ob der 2,0d allerdings ein guter Kauf ist, darf dennoch bezweifelt werden: Einen Rußfilter gibt es nicht, und auch die EU4-Norm wird zum Marktstart - wie beim großen Diesel - nicht erfüllt.
Gleichzeitig mit der Einführung des kleinen Diesels gönnt BMW auch den drei anderen Versionen eine erste kleine Auffrischung: So wird etwa das Audiosystem "Business" auch CDs mit mp3-Dateien abspielen können und die beliebte Bluetooth Handy-Vorbereitung alle Funktionen des BMW Assist Fahrerassistenzsystems unterstützen. Die TV-Funktion, erhältlich für das Navigationssystem "Professional", kann dann neben analogen auch digitale Fernsehsignale empfangen. Außerdem gibt es eine ISOFIX-Befestigung nebst Airbag-Deaktivierung am Beifahrersitz.
Eine Umstellung auf lackierte Stoßfänger bzw. Schürzen mag BMW dagegen nicht bestätigen. Entsprechende Gerüchte besagen, dass dies zumindest als Sonderausstattung oder in Form eines Sondermodells angeboten werden wird. Gut stehen würde es dem X3 allemal.












