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Erstes Quartal 2004 aber noch mit positiver Tendenz
Unfallstatistik: Erstmals wieder steigende Opferzahlen im März
Bezogen auf die ersten drei Monate des Jahres bleibt die Statistik dagegen in der Tendenz positiv: Sowohl die Zahl der Verletzten (87.400) als auch die der Getöteten (1.221) und die der Unfälle mit Personenschaden sanken um je vier Prozent. Die Zahl der Unfälle insgesamt blieb nahezu unverändert.
Am stärksten sank die Zahl der Verletzten und Getöteten im ersten Quartal 2004 in Brandenburg, Thüringen, dem Saarland, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern; hier betrug der Rückgang zwischen 13,4 und 10,7%. Zugenommen hat die Zahl der Verunglückten nur in den Stadtstaaten Hamburg und Berlin, jeweils um etwa 4%, wobei die Zahl der Verkehrstoten in Hamburg unverändert blieb.
Die Statistik erfasst all jene Opfer, die bei Unfällen auf Deutschlands Straßen verunglückt sind, unabhängig von ihrer Nationalität. Deutsche Staatsbürger, die im Ausland ums Leben kamen, werden nicht erfasst. Verletzte, die innerhalb von dreißig Tagen nach dem Unfall sterben, werden als Verkehrstote registriert.











