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Sieben Prozent weniger Tote / Geringster Wert seit 1953
Verkehrsopfer: Positiver Trend auch im Januar 2004
Bei den Unfällen handelt es sich um 22.300 mit Personenschaden (minus fünf Prozent) und weitere 161.100 (minus zwei Prozent), bei denen lediglich Sachschaden entstand.
Bezogen auf die einzelnen Bundesländer sank die Zahl der Verunglückten im Vergleich zum Vorjahresmonat insbesondere in Brandenburg (- 26%), Bayern (- 19%) sowie in Sachsen und Schleswig-Holstein (jeweils - 16%). Lediglich in Bremen verunglückten mehr Verkehrsteilnehmer als im Vorjahr (+ 3%). Der Stadtstaat hat dafür keinen einzigen Toten zu verzeichnen.
Die Statistik erfasst all jene Opfer, die bei Unfällen auf Deutschlands Straßen verunglückt sind, unabhängig von ihrer Nationalität. Deutsche Staatsbürger, die im Ausland ums Leben kamen, werden nicht erfasst. Verletzte, die innerhalb von dreißig Tagen nach dem Unfall sterben, werden als Verkehrstote registriert.











