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Japanische und koreanische Hersteller verbessern Marktanteil deutlich
Europäische Zulassungen: Minus auch im Januar
Insgesamt wurden in den 18 Ländern 1.173.273 Fahrzeuge neu in den Verkehr gebracht. Bereits im Dezember und November wurden Minuswerte erwirtschaftet.
In den EU-Beitrittsländern konnten mit Ausnahme von Tschechien und Litauen überall Marktzuwächse notiert werden. Auffallend gut liefen die Geschäfte in Lettland mit einem Plus von 30,5 Prozent.
Bezogen auf die einzelnen Hersteller hatten vor allem Japaner und Koreaner Grund zum Feiern: Sie konnten insgesamt 20,1 (Japan) bzw. 20,9 Prozent mehr Fahrzeuge absetzen und steigerten damit ihren europäischen Marktanteil von 11,5 auf 14,1 Prozent bzw. von 3,0 auf 3,7 Prozent. Besonders positiv verlief die Entwicklung dabei für Kia, Toyota/Lexus, Daewoo, Mazda und Suzuki. Von den europäischen Autobauern erwirtschafteten lediglich Fiat (ausschließlich dank Lancia) und die Ford-Gruppe (vor allem dank Jaguar) ein leichtes Plus (1,4 bzw. 0,7 Prozent). Besonders hart traf es dagegen GM mit minus 11 und die VW-Gruppe mit minus 10,2 Prozent. Aber auch DaimlerChrysler (minus 8,3 Prozent) und Peugeot/Citroën mit minus 8,6 Prozent mussten deutliche Verluste einstecken, während Renault mit -2,8 Prozent noch vergleichsweise glimpflich davon gekommen ist.











