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Umsatzsteigerung um 4,5 Prozent / Zuversicht auch für 2004
Caravaning-Branche: 2003 war ein gutes Jahr
Zu Jahresbeginn 2003 ging die Branche noch von einem negativen Ergebnis der Zulassungen von Caravans und Reisemobilen im Inland aus. Das Kraftfahrt-Bundesamt registrierte aber für das Jahr 2003 schließlich mit hochgerechnet 17.854 Neuzulassungen von Reisemobilen sogar ein Plus von 0,7 Prozent. Dem gegenüber steht mit 22.500 Neuzulassungen von Caravans ein leichtes Minus von 0,7 Prozent. Durch dieses ausgeglichene Inlandsergebnis konnte der Exportboom voll zum Tragen kommen. Insgesamt exportierte die deutsche Caravaningbranche 5,2 Prozent mehr Caravans und 3,9 Prozent mehr Reisemobile als noch im Jahr 2002.
Ebenfalls positiv wirkte sich die Investitionsbereitschaft der deutschen Reisemobilkunden auf das Umsatzergebnis aus. Während der Durchschnittspreis aller erworbenen Caravans mit 13.400 Euro unverändert blieb, stieg der Durchschnittspreis der gekauften Reisemobile auf über 51.000 Euro an. Die Kunden entschieden sich häufig für hochwertigere Fahrzeuge, wenn die grundsätzliche Kaufentscheidung erst einmal gefallen war.
Auch für 2004 rechnet die Branche mit guten Zahlen. "Die Trends im deutschen Reisemarkt, die erwarteten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die hervorragende Angebotspalette der deutschen Caravaningbranche geben Anlass für Optimismus", so CIVD-Chef Hans-Karl Sternberg. "Wenn zusätzlich der positive Trend in Europa in diesem Jahr weiter anhält, dann könnte 2004 ein neues Rekordjahr für die deutsche Caravaningbranche werden."











