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ADAC: Stop-and-go vor allem an den Samstagen
Sommerreiseverkehr 2003: Superstaus im Juli und August erwartet
Zum Stop-and-go-Verkehr werden nicht zuletzt auch die Werksferien einiger großen deutschen Automobilfirmen beitragen. Nicht nur die Stau-Wochenenden sind programmiert, auch die Ferienautobahnen, auf denen die Autos besonders oft Stoßstange an Stoßstange stehen. Die ADAC-Staubilanz der letzten Jahre zeigt, dass sich die meisten Wochenend-Staus stets auf folgenden fünf deutschen Autobahnen bilden: A 9 Berlin - Nürnberg - München, A 7 Flensburg - Hamburg - Hannover - Würzburg - Kempten, A 1 Köln - Osnabrück - Bremen - Hamburg - Kiel, A 3 Oberhausen - Frankfurt - Nürnberg und A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg sind die gefährdetsten Strecken.
Ebenfalls lange Staus in der Hauptreisezeit erwartet der Automobil-Club auf einigen wichtigen Fernrouten im Ausland. Zu regelmäßigen Zwangspausen dürfte es vor allem samstags auf der österreichischen Tauernautobahn, der österreichischen und italienischen Brennerautobahn (vor den Mautstellen Schönberg und Sterzing) sowie auf der Schweizer Gotthard-Route Basel - Gotthard - Chiasso kommen.
Autoreisende, die in der Ferienzeit Staus entgehen wollen, sollten am besten dienstags oder mittwochs reisen. An diesen Tagen ist es auf den Urlauber-Autobahnen am ruhigsten.











