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BMW 760Li "Yachtline" mit besonderer Ausstattung und Exclusiv-Lackierung
BMW: Der 7er-BMW für die High Society der Yachthäfen
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| Immer in Nachtblau: | © BMW AG | |
| BMW 760Li "Yachtline" | ||
"Eine sorgsam zusammengestellte Komposition exclusiver Sonderausstattungen" sollen dem Fahrzeug "authentischen Yachting-Charakter" verleihen und potentiellen yachtaffinen Kunden die Möglichkeit geben, "ihre Passion auch in der Wahl ihres Automobils zu verdeutlichen", haben die BMW Marketing-Leute getextet - und das alleine lässt den Kunden mutmaßlich schon das (nicht maritime) Wasser im Mund zusammenlaufen.
Zentrum dieser Komposition ist das Interieur: Die Dekorleisten in Cockpit und Fond sind in Edelholz Mahagoni mit Ahornstreifen gehalten. In den anthrazitfarbenen Fußmatten wird das Yachting-Thema durch eingestickte Kompassrosen aufgenommen. Natürlich ist der Innenraum durchgehend in Leder ausgestattet, und zwar in der Ausführung Merinoleder Champagner, das besonders weich und geschmeidig ist. Besonderes Augenmerk wurden auf die Farbkombinationen gelegt - ein Kontrast von hell (Sitze und Leder der Türen innen) und dunkel (Bodenverkleidung und Dachhimmel in anthrazit) soll hier besondere Wohlfühl-Atmosphäre aufkommen lassen.
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| Mahagoni-Holz mit Ahorn- | © BMW AG | |
| streifen und helles Leder zum Wohlfühlen | ||
Darüber hinaus besteht, wie immer bei BMW Individual, die Möglichkeit zur weiteren Sonderausstattung. Optional erhältlich sind als weitere maritime Details ein Kompass im Innenspiegel sowie kardanische Leseleuchten. Technische Highlights sind die Wechselsprechanlage sowie das DVD-System mit zwei 6,5-Zoll Monitoren, die in die Rückenlehnen der Vordersitze integriert sind. Abgerundet wird das optionale Sonderprogramm durch Arbeitstische und eine Kühlbox mit erhöhter Kälteleistung zwischen den Fondsitzen.
Fehlt eigentlich nur noch ein Außenborder mit blau-weißem Emblem und die Möglichkeit, kleinere Seen und Binnengewässer stausparend direkt überqueren zu können. Vielleicht könnten die Münchner damit sogar James Bond wieder von einem Auto Made in Germany überzeugen. Da wäre dann auch der Preis egal, der aber offiziell auch noch nicht feststeht.













