archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Insgesamt stehen 4,2 Millionen Euro bereit, davon 1,2 Millionen durch Belegschaft
Rekordspende des VW-Konzerns für die Flutopfer
|
|
![]() | |
Nach dem Aufruf von Gesamtbetriebsrat und Vorstand im August hatte allein die großangelegte Sammelaktion der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkswagen AG mit ihren sechs Werken in den alten Bundesländern rund 1,2 Millionen Euro eingebracht. Jeder Euro dieses Spendenbetrages wurde vom Unternehmen um einen weiteren Euro aufgestockt.
"Die Belegschaften des Volkswagen-Konzerns haben sich schon immer durch ihre Spendenbereitschaft solidarisch mit denen gezeigt, die in Not geraten sind", betonte Klaus Volkert, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrates der Volkswagen AG. Das dokumentierten Belegschaftsspenden für soziale Einrichtungen an den Standorten ebenso wie die regelmäßige Unterstützung von Straßenkinder-Projekten oder auch spontane Aktionen bei Naturkatastrophen im In- und Ausland. "Das jetzige Ergebnis übersteigt allerdings alle vorhergehenden Aktionen. Ich bedanke mich im Namen der Betroffenen der Hochwasserkatastrophe herzlich für diese Hilfe", so Volkert.
Dr. Peter Hartz, VW-Vorstandsmitglied und auch sonst nicht unbekannt im Land, sagte, das Spendenergebnis zeige, wie Menschen in Deutschland zusammenrücken und füreinander einstehen könnten.
Über die konkrete Verwendung des Spendenbetrags wollen Unternehmen und Gesamtbetriebsrat gemeinsam entscheiden. Vor allem soziale Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser in den Krisengebieten sollen unterstützt werden. Für den Einsatz der Spendenmittel steht dem Unternehmen der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt als gemeinnützige Partnerorganisation zur Seite.












