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Erstmals Leasing-Modell in NRW / TDI-Technik soll 1,6 Mio. Euro Spritkosten sparen
Tausend neue VW Passat für Polizei in Nordrhein-Westfalen
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| Übergabe in Düsseldorf: | © Volkswagen AG | |
| Die ersten 25 von 1.000 neuen Polizei-Passat | ||
Die Modelle mit jeweils 96 kW (130 PS) starkem TDI-Motor und Automatikgetriebe sind serienmäßig unter anderem mit elektronischem Stabilitätsprogramm sowie Bremsassistent ausgestattet. Zusätzlich verfügen sie über eine elektronisch geregelte Klimaanlage, Komfortsitze mit Lendenwirbelstütze und Parktronic. Nach Angaben von Behrens werden die 1.000 Fahrzeuge aufgrund ihrer sparsamen TDI-Motoren die Spritkosten gegenüber den bisher eingesetzten Modellen um 1,6 Millionen Euro jährlich senken.
"Mit einem gewissen Stolz können wir den Volkswagen Passat Variant TDI inzwischen als Standard-Polizei-Fahrzeug in ganz Deutschland bezeichnen. Wir freuen uns, dass wir mit diesem bewährten Modell die Polizei von Nordrhein-Westfalen bei der Modernisierung ihres Bestands an Streifenwagen unterstützen können", sagte Sass bei der Übergabe. Neben den Polizeibeamten in Nordrhein-Westfalen fahren auch deren Kollegen in nahezu allen Bundesländern Fahrzeuge von Volkswagen. Insbesondere Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein gehören zu den Polizei-Großkunden von Volkswagen.
Erstmals hat auch die Polizei in Nordrhein-Westfalen die neuen Streifenwagen nicht gekauft, sondern geleast. Damit werden die Autos künftig nur noch zwei statt bisher sechs Jahre gefahren. Leasing ist denn auch der Grund für die silbermetallicfarbene Grundlackierung: Dies ermöglicht dem Leasinggeber eine günstigere Kalkulation der Leasingrate, da solche Fahrzeuge sich später besser absetzen lassen als solche mit weißer Grundfarbe. Das so gesparte Geld soll in zivile Einsatz- und Sonderfahrzeuge investiert werden.
Im Jahr 2003 werden weitere 1.000 Streifenwagen für die nordrhein-westfälische Polizei europaweit ausgeschrieben. Behrens. "Mein Ziel ist es, den Fuhrpark der Polizei bis zur Fußballweltmeisterschaft 2006 gründlich zu modernisieren. Einen wichtigen Schritt haben wir nun gemacht."












