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Außerdem Verdoppelung der Mitarbeiterspenden durch das Unternehmen
Volkswagen spendet 1 Million Euro als Soforthilfe für die Flutopfer
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"Wir trauern mit den Angehörigen um die Toten der Katastrophe. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt aber auch denjenigen, die in den Krisengebieten leben und ihr ganzes Hab und Gut verloren haben", so Klaus Volkert, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG. Jetzt sei schnelle, unbürokratische Hilfe von Mensch zu Mensch geboten.
Neben der Möglichkeit, direkt auf das eigens eröffnete Spendenkonto (Nummer 323 323 323 bei der Dresdner Bank AG, BLZ 269 810 62, Adresse angeben für Spendenquittung) einzuzahlen, findet auch in allen Werken der Volkswagen AG eine innerbetriebliche Sammlung statt. Jede Beschäftigte und jeder Beschäftigte erhält in den nächsten Tagen über seine Abteilung ein persönliches Anschreiben, in das die Höhe des Spendenbetrages eingetragen werden kann. Das Geld wird dann mit einer der nächsten Entgeltabrechnungen automatisch abgezogen. Die Aktion soll über einen längeren Zeitraum laufen, da das ganze Ausmaß der Schäden erst nach dem vollständigen Rückgang des Wassers beziffert werden kann.
Bei der Hochwasserkatastrophe 1997 hatte die Volkswagen-Belegschaft 600.000 Mark zusammengebracht. Wiederaufgebaut wurden damals Einrichtungen wie Kindergärten, Waisenhäuser, Krankenhäuser und Schulen in Tschechien und Polen.












