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Golf und Passat sind Klassensieger im Sicherheitstest des "Consumer Reports"
Bestnoten in Sicherheit für VW-Modelle bei US-Verbrauchertest
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| Auch die Airbag-Systeme | © Volkswagen AG | |
| im Passat sorgen für Sicherheit | ||
In der Kategorie Unfallvermeidung wurden Bremsleistung, Fahrverhalten in Gefahrensituationen, Beschleunigung, Sitzposition und Sicht bewertet. Selbst der Sitzkomfort spielte, wenn auch untergeordnet, bei der Bewertung eine Rolle. Denn ein Fahrer, der müde ist oder unbequem sitzt, so wird argumentiert, könne sich weniger auf den Verkehr konzentrieren.
Bei der Crashsicherheit wurden die Ergebnisse der amerikanischen Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) und des Verkehrssicherheitsinstitutes amerikanischer Versicherungen IIHS (Insurance Institute for Highway Safety) miteinander kombiniert. Das NCAP-Testverfahren (New Car Assessment Program) der NHTSA beinhaltet zwei Crashtests. Bei dem Frontalaufprall fährt das Fahrzeug mit 54 km/h gegen eine feste Barriere. Weiter folgt ein Seitencrash, bei dem das Fahrzeug seitlich von einer 1.368 kg schweren deformierbaren Barriere angefahren wird. Beim IIHS-Testverfahren wird das Fahrzeug mit 64 km/h und 40-prozentiger Überdeckung gegen eine deformierbare Barriere bewegt.
Um die Gesamtsicherheit der Fahrzeuge zu beurteilen, wurden Crashsicherheit und Unfallvermeidung auf gleicher Basis zu einem Gesamtergebnis miteinander verrechnet. Hier erreichten sowohl der VW Golf in der Klasse der "Small Cars" als auch der Passat in der Klasse der Familien-Limousinen die Spitzenplätze. Bora und New Beetle belegten Platz drei und vier in der Klasse der "Small Cars".
Seit Anfang Juli gehören beim Golf Kopfairbags zur serienmäßigen Ausstattung.












