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130 PS starke Erdgas-Variante mit 400 Kilometern CNG-Reichweite
Audi A3 g-tron: Stärker, einseitiger, teurer

Audi
Mehr Gas-Reichweite und mehr PS, aber
nur noch mit Automatik und teurer: Audi A3 Sportback g-tron
Unter dem etwas höher als normal positionierten Gepäckraumboden befinden sich wie bisher zwei Tanks aus glasfaser-verstärktem Kunststoff (GFK/CFK), die je rund sieben Kilogramm Gas speichern. Zusätzlich verbaut Audi nun eine zusätzliche Stahlflasche mit vier Kilogramm CNG-Füllung. Platz dafür schafft unter anderem der auf nur noch neun Liter Volumen verkleinerte Benzintank, so dass der neue A3 g-tron fast ein monovalentes Fahrzeug ist.
Die Einfüllstutzen für Erdgas und Benzin befinden sich unter einer gemeinsamen Tankklappe. Zwei Anzeigen informieren den Fahrer über die Füllstände der Tanks. Der Bordcomputer zeigt den Verbrauch im jeweils aktuellen Betriebsmodus an. Getriebeseitig liefert Audi den A3 Sportback 30 g-tron - so der volle Name - nur noch mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe, was ebenso wie die anderen Änderungen den Preis treibt: Ab 30.600 Euro geht es jetzt los.
Damit kostet der Erdgas-A3 200 Euro weniger als ein 1,6 TDI ("30 TDI") S-tronic (115 PS / 250 Nm), aber auch 800 Euro mehr als der 150-PS-Benziner ("35 TFSI") S-tronic, beide sind für 2.000 Euro weniger auch mit Schaltgetriebe zu haben. Der identisch motorisierte VW Golf TGI mit 11,8-Liter-Benzintank kostet 1.900 Euro weniger als der A3 g-tron, mit manuellem Getriebe steigt die Differenz auf das Doppelte.











