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Ford erweitert SUV-Lineup um neues Kleinwagen-Modell
Erlkönig: Hier fährt das Fiesta-SUV
Das weiß auch die Produktplanung in Köln, wo deshalb mit Hochdruck an einem neuen kleinen SUV gearbeitet wird. Allzu viel von diesem Projekt ist bisher nicht nach außen gedrungen, genauer: quasi nichts. Das Auto existiert aber, es dreht als Prototyp in der endgültigen Karosserie fleißig Testrunden.
Den Erlkönig-Bildern nach zu urteilen ist der Wagen, nennen wir ihn City-SUV, unter der zum Teil dicken Tarnung schon weit entwickelt. Selbst die Serien-Rückleuchten sind zu erahnen, ebenso die seitlichen Fensterlinien, die Türgriffe und Außenspiegel. Auch die Position des hinteren Kennzeichens scheint klar, und dass sich im Bereich der C-Säule irgendein optisches Sperenzchen versteckt, lässt nicht nur dicke Tarnung dort vermuten, sondern auch der allgemeine Trend.
Technisch wird sich das City-SUV beim Fiesta bedienen, auch das Interieur dürfte weitgehend übernommen werden. Dass die SUV-Variante wie der Fiesta in Deutschland gebaut wird, ist aber nicht klar. Ford strukturiert derzeit massiv um und hat ein weitreichendes Sparprogramm aufgelegt. Dazu gehört auch eine Reduzierung der Komplexität, so dass von einem Aus für den EcoSport und vielleicht auch für den Ka+ ausgegangen werden kann.
Was das neue kleine SUV betrifft, erwarten wir aktuell einen Marktstart erst im Jahr 2020. Zu den wichtigsten Konkurrenten gehören die Duos Hyundai Nexo / Kia Stonic, VW T-Cross / Seat Arona, Peugeot 2008 / Opel Crossland X sowie Mazda CX-3 und Renault Captur.












