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60 Kilometer Ausbau bzw. Generalsanierung binnen fünf Jahren
Autobahnausbau in Berlin/Brandenburg startet als ÖPP-Projekt
Neben den klassischen Straßenbauarbeiten werden auch Brücken, Lärmschutzwände, Verkehrsleiteinrichtungen und Anschlussstellen sowie Raststätten, Nebenstraßen und Wirtschaftswege errichtet bzw. saniert.
Bau, Erhalt und Betrieb der Strecke übernimmt die Havelland Autobahn GmbH und Co. KG. Das Konsortium besteht aus Gesellschaftern mit den schönen Namen BAM PPP P12 Holding GmbH, zugehörig zum niederländischen PPP-Spezialisten BAM, der bereits mehrere Projekte in Deutschland ausgeführt hat, und der HABAU PPP GmbH, einem Unternehmen der großen österreichischen Hoch- und Tiefbaugesellschaft Habau Group. Die Autobahn selbst bleibt im Eigentum des Staates.
Das ÖPP-Projekt ist als Verfügbarkeitsmodell konzipiert, was bedeutet, dass die Vergütung von der Verfügbarkeit der Strecke abhängt. Die Arbeiten sollen Ende 2022 abgeschlossen sein. Das unterstreiche die hohe Wirtschaftlichkeit von ÖPP-Projekten, erklärte ein Ministeriumssprecher.











