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Leichte Designretuschen und zwei neue Motoren
Kia: Faceliftchen für den Optima
Der Innenraum präsentiert sich mit einem neu gestalteten Lenkrad sowie Applikationen in satiniertem Chrom. Neu ist außerdem eine Ambientebeleuchtung, die in sechs Farben schaltbar ist. Die Auswahl an Sitzbezügen wird um eine braune Variante (Leder oder Stoff) ergänzt.
Die Motorenpalette wächst von drei auf vier Aggregate, derer zwei neu sind. Nummer 1 im Bunde ist der "U3"-Diesel, der von 1,7 auf 1,6 Liter Hubraum schrumpft, endlich über einen SCR-Katalysator verfügt und damit konform zur Norm Euro 6d TEMP wird, aber noch schwächer ist als bisher: 136 PS werden weder Familienväter noch Geschäftsreisende ansprechen. Die Norm-Verbrauchswerte bleiben konstant ab 4,2 Liter.
Der zweite Neuling in der Motorenpalette ist der 180 PS starke 1.6 T-GDI. Der Turbobenziner liegt in der Leistung zwischen dem Zweiliter-Sauger mit 163 PS und dem 245 PS starken Turbo-Direkteinspritzer 2.0 T-GDI im Optima GT, sein Verbrauch liegt bei 7,2 Litern mit dem serienmäßigen siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe (DCT), das optional auch für den Diesel erhältlich ist. Der GT verteilt seine Kraft weiterhin über eine Wandlerautomatik.
Neu sind außerdem der Müdigkeitswarner und die verbesserte Auflösung des 360-Grad-Kamerasystems. Die Fahrprofilauswahl wurde um den "Smart"-Modus erweitert. In dieser Einstellung wechselt das System automatisch zwischen den Modi Eco, Komfort und Sport je nach Fahrsituation und bisherigen Präferenzen des Fahrers.
Preise und Daten liegen noch nicht vor.












