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Aufgehübschte Sportversion mit maximal 120 PS
Kia Rio kommt als GT Line
Äußerlich gibt sich der Rio GT Line an modifizierten Stoßfängern zu erkennen - hinten mit Diffusoroptik und Doppelendrohr, vorne mit dem aktuell angesagten schwarzen Bogen und Zusatzscheinwerfern im "Ice Cube"-Design. Sie sehen ungefähr so aus wie an den echten GT-Varianten des Cee'd, dienen beim Rio aber nicht als Tagfahr-, sondern als Nebellicht. Hinzu kommen ein veredelter Kühlergrill mit Zierleiste in "Dark Chrome" und 17-Zoll-Räder. Neben den Stoßfänger-Einsätzen sind auch Seitenschweller, Außenspiegelkappen und Dachkantenspoiler schwraz ausgeführt. Sechs Karosseriefarben sind erhältlich, darunter neben den Standard-Lacken in weiß, grau, schwarz, silber und rot exklusiv für den GT Line der neue Farbton Floridagelb Metallic.
Im Innenraum fällt das Auge auf schwarze Sitzbezüge in Kunstleder-Stoff-Kombination mit grauen Ziernähten, ein unten abgeflachtes, beheizbares Sport-Lederlenkrad sowie diverse Applikationen in dunkler Metalloptik.
Der Basispreis für den Rio GT Line mit 100 PS liegt bei 19.100 Euro - viel Geld für einen Kleinwagen, aber durchaus im Rahmen - zumal Kia ein Infotainmentsystem mit 7-Zoll-Touchscreen und Android Auto / Apple Carplay sowie Alu-Pedalerie, Parksensoren hinten, Rückfahrkamera, Klimaautomatik, Sitzheizung, Tempomat, Abbiegelicht und Teil-LED-Rückleuchten serienmäßig verbaut. Auch ein Notbremsassistent mit Fußgängererkennung und ein passiver Spurhalteassistent sind Standard.












