archivmeldung Lesezeit ~ 2 Minuten
Die Sommerreisewelle hat Deutschland fest im Griff
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 14.-16.07.2017
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Hamburg – Puttgarden
- A 1 / A 3 / A 4 Kölner Ring
- A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
- A 1 / A 7 / A 23 / A 24 Großraum Hamburg
- A 3 Oberhausen – Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
- A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A 7 Hamburg – Flensburg
- A 7 Hamburg – Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 Berlin – Nürnberg – München
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Berlin – Dreieck Uckermark
- A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
- A 24 Berlin – Dreieck Wittstock/Dosse
- A 45 Dortmund – Hagen – Gießen – Aschaffenburg
- A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
- A 93 Inntaldreieck – Kufstein
- A 99 Autobahnring München
Alternativ oder zusätzlich lassen sich viele Staubereiche natürlich auch regional umfahren, und zwar möglichst von vorneherein und nicht erst am Beginn des Staus, wenn diese Idee andere Autofahrer und deren Navis auch haben. Wer sich vor Fahrtantritt ein bisschen mit dem Atlas oder Google Maps beschäftigt, wird in vielen Fällen eine gute Umfahrung finden - wenn auch verbunden mit Umwegen und statistisch höherem Unfallrisiko. Unser Standardbeispiel: Statt über die A6/A7 von Nürnberg aus Richtung Bodensee zu fahren, bietet sich die Strecke via Weißenburg, Augsburg, Landsberg und Kempten (B2/B17/B96/B12) an, die erfahrungsgemäß überwiegend staufrei ist.
Auch in vielen anderen Ländern haben die die Schulferien und damit die nicht nur meterologisch heißen Zeiten auf den Autobahnen begonnen.












