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Mehr SUV-Look, neue Lichtsignatur und Panoramadach für den Crossover
Renault: Facelift für den Captur
Diesem Zweck dient vor allem ein optischer, mattsilbern ausgeführter Unterfahrschutz an Front und Heck. Die Hauptscheinwerfer, bisher zwangsweise als Halogen-Funzel ausgeführt, bekommen je nach Ausstattungsniveau Voll-LED-Technik, und das Tagfahrlicht gibt sein Mauerblümchen-Dasein neben den Nebelscheinwerfern auf: Große C-förmige Bögen, ähnlich den E-Modellen von Volkswagen, sind jetzt in die Frontschürze eingearbeitet. Eine Verbindung zu den Scheinwerfern wie etwa bei Mégane oder Talisman besteht aber nicht. Kenner werden auch den leicht vergrößerten und modifizierten Kühlergrill bemerken.
Die Seitenansicht bleibt von neuen Räderdesigns abgesehen Facelift-typisch unverändert, am Heck muss neben dem erwähnten Unterfahrschutz eine neue Lichtsignatur in den Heckleuchten (Teil-LED) als Neuerung genügen. Neu im Optionsprogramm ist ein - allerdings festes - Panorama-Glasdach. Stärker als bisher liegt der Fokus im Übrigen auf Personalisierungsmöglichkeiten: Mit "Atacama-Orange" und "Ozean-Blau" sowie dem neuen Kontrastton "Platin-Grau" sind für den Captur künftig über 30 Farbkombinationen für Karosserie und Dach möglich. Dazu kommen sechs unterschiedliche Personalisierungspakete für den Innenraum, die sich wiederum mit fünf farblich abgestimmten Außenlook-Paketen verbinden lassen.
Wann der Captur des Modelljahres 2018 auf den Markt kommt und inwieweit sich das auf die Preise auswirkt, ist noch offen. Von einem Start spätestens im Sommer und nur leicht angehobenen Tarifen (aktuell 15.690 bis 24.590 Euro) gehen wir aus.












