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Neue Variante zum Pariser Autosalon
Opel Karl Rocks: Frisch aus der Mucki-Bude
Weitere Merkmale sind exklusive 15-Zoll-Leichtmetallräder in Bicolor-Optik, eine silberne Dachreling und serienmäßige Nebelscheinwerfer. Zudem ist der Karl Rocks um 18 Millimeter höhergelegt, um eine SUV-ähnliche Optik und eine höhere Sitzposition zu erreichen. "Details wie das leicht abfallende Dach nehmen optische Anleihen am KARL, verleihen dem KARL ROCKS aber dennoch einen ganz eigenen aerodynamisch-maskulinen Look", fabulieren die PR-Mannen ferner, was so viel bedeutet wie: Ansonsten und natürlich auch bei der Dachlinie sind beide Varianten identisch.
Im Innenraum gibt es spezielle Sitzpolster im Honigwaben-Design, modifizierte Türverkleidungen und ein Hochglanz-Dekor für das serienmäßige Radio R 300 oder das optionale Radio R 4.0 IntelliLink-System, das Apple CarPlay und Android Auto unterstützt und um den OnStar-Dienst erweitert werden kann, womit der Karl wohl tatsächlich zum bestvernetzten Kleinwagen seines Kalibers wird, wie Opel behauptet.
Motorseitig sind keine Neuerungen zu erwarten - wer Karl fährt, bekommt ausschließlich einen Dreizylinder-Benziner mit 75 PS. Beim Preis bleibt der Karl Rocks laut Opel klein, genaue Zahlen aber wurden noch nicht genannt.












