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Stausaison nähert sich dem Höhepunkt / Mit Staukarte
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 22.-24.07.2016
Als wäre das für den Kollaps vieler Autobahnabschnitte noch nicht genug, nimmt auch die Zahl der Urlaubsrückkehrer jetzt stark zu. Kurzum: In alle Richtungen muss mit teils langen Staus gerechnet werden. Nur wer werktags, nachts und/oder auf autobahnfreien Alternativrouten unterwegs ist, kann die Misere mehr oder weniger vermeiden.
Besonders staugefährdet sind:
- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
- Großräume Hamburg und Berlin
- A 1 Köln – Dortmund – Bremen – Lübeck
- A 2 Oberhausen – Dortmund – Hannover – Braunschweig
- A 3 Köln – Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
- A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
- A 5 Hattenbacher Dreieck – Frankfurt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A 7 Flensburg – Hamburg – Hannover – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 München – Nürnberg – Berlin
- A 10 Berliner Ring
- A 11 Berlin – Uckermark
- A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
- A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
- A 93 Kufstein – Inntaldreieck
- A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 96 Lindau – München
- A 99 Autobahnring München
Im benachbarten Ausland wird der Verkehr in alle Richtungen immer häufiger und länger zusammenbrechen. Bei der Einreise von Österreich nach Deutschland müssen Heimkehrer mit längeren Wartezeiten rechnen. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim).












