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Verkehrslage auf den Fernstraßen spitzt sich zu / Mit Staukarte
ADAC-Stauprognose für das Wochenende 15.-17.07.2016
Die Verkehrslage wird sich nach ADAC-Einschätzung gegenüber der Vorwoche nochmals zuspitzen; Staus und Wartezeiten sind weiträumig programmiert. Die meisten Behinderungen werden ab Freitagmittag auf folgenden Abschnitten erwartet:
- A 1 Köln – Bremen – Hamburg – Lübeck
- A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
- A 1/A 3/A 4 Kölner Ring
- A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg – Frankfurt – Köln
- A 4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt - Dresden
- A 5 Hattenbacher Dreieck – Darmstadt – Karlsruhe – Basel
- A 6 Kaiserslautern – Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A 7 Füssen – Ulm – Würzburg – Kassel – Hannover – Hamburg – Flensburg
- A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
- A 9 München – Nürnberg – Berlin
- A 45 Dortmund – Hagen – Gießen - Aschaffenburg
- A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
- A 72 Chemnitz - Hof
- A 93 Inntaldreieck – Kufstein
- A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 96 Lindau – München
- A 99 Autobahnring München
Noch besser ist es, neuralgische Stellen von vornherein zu meiden - etwa durch nächtliches Reisen - oder zu umfahren. Ein Beispiel von vielen: Statt über die A6/A7 von Nürnberg aus Richtung Bodensee zu fahren, bietet sich die Strecke via Weißenburg, Augsburg, Landsberg und Kempten (B2/B17/B96/B12) an, die erfahrungsgemäß überwiegend staufrei ist.
Auch im benachbarten Ausland sind die Hauptreiserouten überlastet, da in den meisten Ländern bereits die Schulferien begonnen haben. Urlaubsheimkehrer müssen jetzt verstärkt mit Wartezeiten bei der Einreise von Österreich nach Deutschland rechnen. Am stärksten gefährdet sind die drei Autobahnübergänge Suben (A 3 Linz - Passau), Walserberg (A 8 Salzburg - München) und Kiefersfelden (A 93 Kufstein - Rosenheim).












