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Künftig vier SUVs im Angebot / Hybrid ohne Priorität
Opel plant Insignia-SUV
Opel habe bei Crossover und SUVs Nachholbedarf, sagte Neumann: "Eine der wichtigsten Entscheidungen kurz nach meinem Amtsantritt im März 2013 war, dass wir in diesem Bereich etwas machen müssen." Damit wurde der Meriva auf der Architektur des Partners Peugeot nicht so gebaut wie geplant. "Der sah einfach nicht gut genug aus." Stattdessen wurde er als Crossover mit höherer Sitzposition und markanterer Optik konzipiert. Ähnliche Überlegungen haben auch dazu geführt, den Zafira-Nachfolger als Crossover zu gestalten. Dessen ungeachtet plant Opel, den Zafira noch 2016 einer Modellpflege zu unterziehen.
Hybride wird es hingegen in naher Zukunft kaum geben. "Für Hybrid zahlt der Kunde nicht. Das ist sicher problematisch für kleinere Fahrzeuge. Wir werden wegen der Kosten so lange wie möglich auf Verbrennungsmotoren setzen, die wir vor allem mit Blick auf die Verbräuche und damit Emissionen weiter optimieren werden", betonte Neumann. Später werde man mit der Einführung der größeren SUVs und mehr Allradanteil mit Blick auf den Flottenverbrauch auch Hybride in Erwägung ziehen.
Analog zum gerade in Genf präsentierten Mokka X werden auch die drei weiteren SUV-Modelle ein X im Namen tragen. Das X nutzt Opel beim Insignia mit Allradantrieb schon länger, am Markt wird es aber bisher vor allem mit BMW und Volvo assoziiert.











