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650 Wildschäden pro Tag / Glasbruch weiter die Nummer 1
Weniger Wildunfälle 2014 bei steigenden Kosten

GDV
Wildunfälle sind auf dem absteigenden Ast,
die Entschädigungszahlen steigen dennoch
Schäden am eigenen Fahrzeug, die durch sog. Haarwild – wie Rehe und Wildschweine – verursacht werden, begleicht die Teilkaskoversicherung. Einige Versicherer haben ihren Schutz auf alle Wirbeltiere ausgeweitet. Da in der Vollkaskoversicherung jeder Unfallschaden versichert ist, reguliert diese Versicherung ebenfalls Schäden nach einem Wildunfall. Für eine schnelle Schadenbearbeitung ist vor allem die Wildbescheinigung des Försters oder Jagdpächters wichtig; hilfreich sind außerdem Fotos vom Unfallort, vom Tier und vom Fahrzeug.
An der Spitze der aktuellen Pkw-Teilkasko-Schadenbilanz stand auch 2014 Glasbruch. Knapp 2,2 Millionen Schäden kosteten die Versicherer über 1,1 Milliarden Euro. Nach Glasbruch und Wildunfällen auf Platz 3 lagen Marderbisse, die für 216.000 Schäden und Kosten in Höhe von 63,5 Millionen Euro verantwortlich waren.











