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Auffrischung auf 1,8 TSI mit 192 PS analog Polo GTI
Seat Ibiza Cupra kommt zurück
Mit dem Seat Ibiza Cupra folgt nun das letzte Konzernmodell. Der flinke Kleinwagen wird künftig wie der Polo von einem 1,8-Liter-Aggregat angetrieben, mit 192 immerhin nochmals 12 PS mehr als bisher leistend und vor allem mit 320 Newtonmetern derer satte 70 mehr, die überdies in einem breiteren Drehzahlbereich (1.450 bis 4.200 Umdrehungen) anliegen. Damit stürmt der Ibiza Cupra in bestenfalls 6,7 (bisher: 6,9) Sekunden auf 100 Sachen und maximal bis auf 235 (228), mithin Tacho 250. Der Normverbrauch liegt trotz des Hubraumplus' mit 6,0 Litern nur einen Zehntelliter höher als bisher.
Serienmäßig verfügt der rasende Spanier über "CUPRA Drive Select": Auf Knopfdruck lässt sich die Charakteristik dem aktuellen Fahrerwunsch anpassen. Dazu gehört die "CUPRA Selective Suspension", eine Fahrwerksregelung, die dem Fahrer die Wahl zwischen einer komfortableren und einer sportlicheren Abstimmung bietet und auch die Lenkung beeinflusst. Das elektronische Quer-Sperrdifferential XDS reduziert die Tendenz zum Untersteuern und verbessert insbesondere in schnell gefahrenen Kurven das Handling.
Im Übrigen bringt der Cupra all jene Neuerungen mit, die die schwächeren Modelle seit dem letzten Facelift bereits aufweisen, etwa die optimierte Instrumentierung, die neuen Radio-/Navigationssysteme, die bessere Konnektivität und das wertiger wirkende Armaturenbrett. Anders als der gerade auf 290 PS gepushte Leon Cupra gibt es den Ibiza Cupra weiterhin nur als Dreitürer und mit einem auffälligen Exterieur-Design. Preise gibt es noch nicht.












