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Kunden können beide Fuhrparks und Call-a-bike nutzen
Car2Go und Flinkster werden vernetzt

Daimler
Car2Go-Kunden können bald
auch Flinkster nutzen (und vice versa)
Damit sollen die beiden Segmente des stationsunabhängigen (Free-Floating) und des stationsbasierten Carsharing miteinander vernetzt werden. Den Kunden der Daimler Mobility Services (DMS) und der Deutschen Bahn (DB) stehen deutschlandweit ab Sommer ein nahezu flächendeckendes Netz an Carsharing-Angeboten mit insgesamt mehr als 6.600 Fahrzeugen zur Verfügung, heißt es in der Ankündigung. Auch Deutschlands größtes Mietfahrradsystem mit 8.500 Call a Bike wird integriert.
Car2go und Flinkster ergänzen sich gut: Während Flinkster auf Kunden abzielt, die eine längere Fahrt mit identischem Start- und Zielpunkt planen, wendet sich car2go an Kunden, die spontan und kurzfristig ein Fahrzeug mieten wollen, ohne es am Ausgangspunkt wieder abgeben zu müssen. Die Umsetzung der Kooperation soll bereits Mitte 2014 starten. Dann werden car2go-Kunden das Flinkster-Angebot und jenes von Call a Bike über die Mobilitäts-App "moovel" nutzen können, Flinkster-Kunden können car2go-Fahrzeuge über die Flinkster-Plattform anmieten. Die Abwicklung soll jeweils via Smartphone-App erfolgen. "Eine doppelte Registrierung ist nicht erforderlich", erklärte ein Sprecher.
DMS-Chef Robert Henrich sagte, die Kooperation schaffe das größte Netzwerk innovativer Mobilitätsdienstleistungen in Deutschland. "Flinkster und Call a Bike sind für unsere Kunden eine ideale Ergänzung zu unseren Mobilitätsdiensten. Wir gehen damit einen weiteren, bedeutenden Schritt in Richtung intelligent vernetzter Mobilität." Car2Go ist Vorreiter im FleeFloating-CarSharing und mit 10.000 Fahrzeugen an 25 Standorten weltweit auch Marktführer. In Deutschland wird es als Gemeinschaftsunternehmen zwischen DMS und Europcar betrieben. Moovel werde in diesem Jahr deutlich ausgebaut, kündigte Daimler an.











