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David J. Herman war zuletzt GM-Vize für Russland und die GUS-Staaten
Früherer langjähriger Opel-Chef geht in den Ruhestand
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| © Opel AG | ||
| David J. Herman | ||
Herman kam 1973 als Anwalt zur Rechtsabteilung von GM in New York. Damit begann seine internationale Laufbahn in leitenden Positionen in mehreren Ländern Lateinamerikas und Europas. Unter anderem war er Geschäftsführer von GM Chile, von Opel Belgium (damals GM Continental) wie auch Präsident und Vorstandsvorsitzender bei Saab Automobile in Schweden und von 1992 bis 1998 Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG in Deutschland. Im Juni 1998 wurde Herman auf seine jetzige Position in Moskau berufen. Er trieb seitdem unter anderem das Joint Venture von GM mit AvtoVAZ in Russland voran. Dort ist der Produktionsstart von jährlich 75.000 Einheiten des "Niva sport utility vehicle" für den Herbst dieses Jahres vorgesehen.
"Wir sind sehr dankbar für den hohen Beitrag von David Herman, den er in all den Jahren für GM geleistet hat. Sein Einsatz und Sachverstand in der Automobilindustrie ermöglichten die Umsetzung vieler wichtiger Projekte für das Unternehmen, zuletzt verschaffte er GM durch das Joint Venture mit AvtoVAZ einen exzellenten Zutritt auf den osteuropäischen Markt", sagte Michael J. Burns, Präsident von GM Europa.












