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Fortwo Jeremy in drei Antriebsvarianten / »Strengstlimitierte« Auflage
Smart: Extravaganter Flügel-Fortwo kommt tatsächlich
Auffälligstes Merkmal sind die beiden senkrechten Flügel am Heck oberhalb der Rückleuchten. Sie sind nun aus zulassungsrechtlichen Gründen kürzer ausgefallen und um ihre Leuchtfunktion beraubt, aber noch immer ein Hingucker par excellence. Die "tridion"-Sicherheitszelle, die Außenspiegelkappen und der Kühlergrill sind in "Alubeam" lackiert, die Bodypanels sowie die Alu im Format 16 bzw. 17 Zoll und im Monoblock-Design bei den Brabus-Modellen sind hingegen weiß gehalten. Logos "by Jeremy Scott" finden sich an den Spiegeldreiecken sowie der Heckklappe.
Im Interieur dominieren ebenfalls die Farbe Weiß sowie edle Materialien: Sitze, Türmittelfelder, Schaltknauf der Benzinversion und Kniepad sind aus weißem, geprägtem Leder gefertigt und besitzen weiße Nähte. Die Sitze und Türverkleidungen weisen eine Rautensteppung auf. Das Oberteil der Instrumententafel ist mit geprägtem schwarzem Leder bezogen und hat ebenfalls weiße Kontrastnähte. Das Drei-Speichen-Sportlenkrad ist weiß beledert. Einen Kontrast dazu setzen die Zusatzinstrumente, die Blende seitlich der Instrumententafel und die Abdeckung der Schaltung, die in "Alubeam" gehalten sind. Fußmatten aus schwarzem Velours mit weißer Ledereinfassung und "Jeremy Scott"-Schriftzug unterstreichen den besonderen Eindruck.
Erhältlich ist das Auto, das offiziell auf den Namen "smart fortwo edition by Jeremy Scott" hört, sowohl mit dem 102-PS-Dreizylinder von Brabus als auch in den Elektro-Varianten mit 75 bzw. 82 PS (Brabus). Die Preise beginnen bei 33.333 Euro für die Benzin-Variante, die E-Modelle kosten 34.800 bzw. 40.600 Euro - wer partout auffallen will, muss an der Kasse leiden. Karosserieseitig steht lediglich die geschlossene Variante alias "Coupé" in weißer Außenlackierung zur Verfügung. Daimler erklärt, die Jeremy-Edition sei, so wörtlich, strengstlimitiert, will das aber nicht konkretisieren.
Flügel sind ein markantes Designelement von Jeremy Scott. Mercedes erklärt: "Jeremy Scott gilt als letzter Rebell der Modeszene. Für ihn gibt es hinsichtlich Stil, Muster oder Entwürfen weder Grenzen noch Konventionen. Er polarisiert, und das macht ihn zu einer Pop-Ikone und einem Schöpfer außergewöhnlicher Mode. Stars aus der Musikszene tragen und lieben seine avantgardistischen Kreationen." Unter anderem gehörten Lady Gaga, Rihanna, Madonna, Björk und Kanye West zu seinem Kundenstamm.












