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Donnerstag, 9. Juli 2020,
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Kleinstwagen bleibt technisch unverändert

Facelift Suzuki Splash: Das zweite Gesicht

Suzuki
Kleines Facelift:
Suzuki Splash
Vier Jahre nach dem Start überarbeitet Suzuki den Splash. Der Kleinstwagen fährt mit leichten optischen Retuschen in die zweite Lebenshälfte, bleibt technisch aber völlig unverändert. Der neue Jahrgang gibt sich an einer abgerundeten Motorhaube sowie einem vergrößerten Kühlergrill sowie an "Multireflektor-Scheinwerfern" zu erkennen. Die Seitenlinie bleibt Facelift-typisch unverändert, am Heck überrascht der Splash mit kleinen Luftaustrittslöchern am Stoßfänger, die freilich mehr gewollt als stylisch aussehen. Die Modellpflege wird abgerundet durch zwei neue Außenfarben - "Sparkling Blue Metallic" und "Bison Brown Metallic" - und durch neue Polsterstoffe.

Der Einstiegspreis für den Splash 1.0 (Dreizylinder, 68 PS, 4,7 Liter Normverbrauch) mit "Basic"-Ausstattung liegt unverändert bei 9.990 Euro. Diese Grundversion ist allerdings spärlich ausgestattet. Die bessere Wahl ist der Splash "Club", der für 2.000 Euro Aufpreis Klimaanlage, Radio, Sitzheizung sowie vor allem ESP und Kopfairbags mitbringt. Hier ist alternativ auch ein 94-PS-Vierzylinder (Normverbrauch 5,1 Liter) erhältlich, der weitere 800 Euro Aufpreis kostet.

Technisch bleibt der 3,70 Meter kurze Wagen unverändert. Nicht einmal ein Start-Stopp-System, Tagfahrlicht oder ein Angebot an Extras hat Suzuki dem Splash spendiert: Sonderausstattungen stehen mit Ausnahme des Metalliclacks für beide Varianten nicht zur Verfügung.
Leserbrief Autokiste folgen date  21.05.2012  —  # 10105
text  Hanno S. Ritter
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