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Land steigt vorzeitig aus Rahmenvertrag aus
Hessens Polizei ist unzufrieden mit dem Opel Insignia
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| Zu eng für die Polizei: | Opel |
| Opel Insignia Sports Tourer | |
Die Probleme mit dem Insignia seien seit einiger Zeit bekannt, erklärte Landespolizeichef Udo Münch am Montag in Wiesbaden laut Bericht. Bereits im vergangenen Jahr habe man sich deshalb für eine Neuausschreibung der Streifenwagen entschieden. Möglicherweise werde man künftig eher Kompaktvans beschaffen, die eine höhere und bessere Sitzposition böten. Bisher sind 200 Insignia in Dienst gestellt worden; der im November 2010 vorgestellte Rahmenvertrag sah ein Volumen von 800 Autos vor. Das Volumen beträgt ungefähr 24 Millionen Euro.
Opel reagierte mit Unverständnis auf die Kritik der Polizei. "Die Rundumsicht wurde durch die strengen Vorgaben der Polizei bezüglich der notwendigen Sondereinbauten im Gepäckraumbereich eingeschränkt", argumentierte der Autobauer gegenüber der "hessenschau". Auch die jetzt kritisierten Sport-Sitze seien ausdrücklich bestellt worden, hieß es aus Rüsselsheim.












