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Nach Dreifachsieg in Laguna Seca ist Audi auch Markenmeister
Audi holt den Titel in der American Le Mans-Serie (ALMS)
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| In Laguna Seca auf dem Podium: | © Audi AG | Audi-Piloten Stefan Johansson (links) und Emanuele Pirro |
Den Triumph in Laguna Seca musste sich das Team Audi Sport North America allerdings einmal mehr hart erkämpfen. Schon in der ersten Kurve fiel der von der Pole Position gestartete Italiener Rinaldo Capello im Infineon Audi R8 mit der Startnummer 1 durch einen Dreher ans Ende des Feldes zurück. Frank Biela lieferte sich im Schwesterauto mit der Startnummer 2 in der ersten Stunde einen spannenden Kampf mit Jan Magnussen im Panoz und Johnny Herbert im Audi R8 des Champion-Teams, bei dem die Führung mehrmals wechselte.
Die Vorentscheidung fiel kurz vor Halbzeit des Rennens: Magnussen schied nach einer Kollision mit Herbert aus, Tom Kristensen musste den bereits wieder an vierter Stelle liegenden Infineon Audi R8 mit der Startnummer 1 wegen eines Kupplungsschadens abstellen.
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| Emanuele Pirro im Infineon Audi | © Audi AG | |
Bis zuletzt musste das Audi Werksteam jedoch um den siebten Saisonsieg in der ALMS zittern: 38 Sekunden Vorsprung, die Pirro nach dem letzten Tankstopp hatte, schrumpften bedrohlich zusammen, da Andy Wallace über die frischeren Reifen verfügte. Mit hauchdünnen 1,6 Sekunden Vorsprung überquerte Pirro vor dem Kunden-R8 die Ziellinie als Sieger.
Den totalen Audi Triumph in Laguna Seca komplettierte das Team von Stefan Johansson mit Rang drei, obwohl Patrick Lémarie Opfer einer Startkollision wurde und am Ende der ersten Runde auf Platz 26 lag.













