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Insgesamt 35 Verträge abgeschlossen
Erster Ausbildungs-Vertrag für BMW-Werk Leipzig unterschrieben
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| Der erste Auszubildende für das neue | © BMW AG | BMW-Werk in Leipzig bei der Vertragsunterzeichnung |
Insgesamt beginnen 35 Auszubildende für das neue Werk ab 1. September 2001 in den Werken München und Regensburg. Aus über 400 Bewerbungen für die begehrten Ausbildungsplätze sind drei Automobilmechaniker, drei Konstruktionsmechaniker, elf Industriemechaniker, neun Energieanlagenelektroniker, drei Mechatroniker, drei Kfz-Elektroniker und drei Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration, ausgewählt worden.
In das Auswahlverfahren wurden nach Angaben von BMW auch die kommunalen Einrichtungen der Stadt Leipzig einbezogen, insbesondere das Arbeitsamt, die Industrie- und Handelskammer, die Handwerkskammer, die Personalentwicklungsgesellschaft und der Berufsbildungsverein.
"Unser Ziel war es, innerhalb kürzester Zeit aus der Vielzahl der Bewerbungen auszuwählen. Qualifikation und Motivation der Bewerber aus der Region Leipzig haben uns überzeugt", so Peter Claussen. "BMW ist eine starke Marke, die eine ungeheure Faszination ausübt. Daher sind wir in der glücklichen Lage, nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern diese auch mit qualifizierten Mitarbeitern besetzen zu können."
32 der Auszubildenden werden im Werk München, die drei Mechatroniker in Regensburg eingesetzt. Die jungen Mitarbeiter werden in Wohnheimen ihr vorläufiges Zuhause finden und dort auch betreut.
Die Ausbildung hat im Rahmen der langfristigen Personalpolitik der BMW Group einen sehr hohen Stellenwert. Als internationaler Arbeitgeber bietet die BMW Group auch die Ausbildung zum "Euro-Azubi" an. Sowohl im gewerblich-technischen als auch im kaufmännischen Bereich können hochqualifizierte Auszubildende den deutschen Facharbeiterbrief sowie einen gleichwertigen englischen Abschluss erwerben.












