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Polizeikontrollen: So verhält man sich bei Routinekontrollen richtig / Tipps des ADAC
Ruhig bleiben und Anweisungen befolgen
Durch richtiges Verhalten können die Kraftfahrer dazu beitragen, der Polizei die Arbeit zu erleichtern. Falsches oder aggressives Verhalten führt nämlich nicht selten zu Missverständnissen und provoziert kritische Situationen. Im Interesse der Sicherheit von Fahrzeuginsassen und Polizeibeamten rät der ADAC deshalb, die folgenden Tipps zu beherzigen:
- Langsam rechts ranfahren und das Fahrzeug außerhalb des Gefahrenbereichs anhalten
- Motor abschalten, Handbremse ziehen und Seitenfenster öffnen
- Radio ab- oder lautlos und nachts die Innenbeleuchtung einschalten
- Ruhig sitzen bleiben und die Hände sichtbar, am besten auf dem Lenkrad, liegen lassen
- Den Anweisungen des kontrollierenden Polizisten Folge leisten
- Nicht ohne Aufforderung beziehungsweise nur nach Ankündigung in die Jackentasche, in das Handschuhfach oder beispielsweise unter den Sitz greifen (das Verhalten könnte sonst leicht missverstanden werden beispielsweise als Griff nach einer Waffe)
- Nicht unaufgefordert aussteigen
Der ADAC weist ferner darauf hin, dasss Fahrzeugkontrollen zu den Routineaufgaben der Polizei gehören und im Rahmen der Verkehrsüberwachung letztlich im Interesse aller Autofahrer stattfinden. Das richtige Verhalten während einer Kontrolle sollte nach Meinung des ADAC bereits in der Fahrschule vermittelt werden.
Andererseits: Autofahrer, die glauben, bei einer Verkehrskontrolle nicht korrekt behandelt worden zu sein, können sich Namen und Dienststelle des Beamten nennen und auch den Dienstausweis zeigen lassen.











