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Kosten ausgleichen statt Steuersubventionen verteilen, meint der Club
ADAC: "Entfernungspauschale ungerechte Geldverschwendung"
"Gerade in Zeiten knapper Kassen", so ADAC-Vizepräsident für Verkehr Dr. Erhard Oehm, "macht es keinen Sinn, Gelder mit dem Füllhorn zu verteilen. Wichtig ist es in dieser Situation, diejenigen Berufspendler zu entlasten, die auch tatsächlich durch die gestiegenen Kraftstoffpreise höhere Kosten haben."
Aus Sicht des ADAC ist eine kostengerechte Anpassung der Kilometerpauschale erforderlich, um die am Arbeitsmarkt nötige Mobilität und Flexibilität der Bevölkerung nicht zu gefährden. Die derzeit diskutierte Umwandlung der Kilometerpauschale in eine verkehrsmittel-unabhängige Entfernungspauschale würde dem elementaren steuerpolitischen Grundsatz widersprechen, dasss nur solche Aufwendungen steuerlich abgesetzt werden dürfen, die auch tatsächlich entstanden sind.











