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Montag, 19. Januar 2026

Bis zu 6.000 Euro Nachlass auf den Listenpreis

Citroën verdoppelt die Elektroprämie

Nach Ford hat nun auch Citroën eine eigene zusätzliche Elektroauto-Prämie angekündigt. Sie ist strikter geregelt als bei Ford – aber im besten Fall auch höher.
Citroën verdoppelt die Elektroprämie
Citroën
Citroën lockt "elektrische" Neuwagen-Käufer
mit einer Verdoppelung der staatlichen Förderprämie
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Citroën wird Kunden eine zusätzliche Prämie beim Kauf oder Leasing eines neuen Elektrofahrzeugs anrechnen. Eine entsprechende Aktion kündigte die französische Marke nach der Bekanntgabe des staatlichen Förderprogramms an. Nur wer sich für dieses qualifiziert, ist auch berechtigter Teilnehmer der Citroën-Aktion. Dies betrifft insbesondere das maximale monatliche Haushaltseinkommen von 80.000 Euro, ggf. aufgestockt durch Kinderanrechnung.

Citroën will die staatliche Prämie dann schlicht verdoppeln. Damit können Kunden beim Kauf eines Neuwagens mit reinem E-Antrieb mindestens 3.000 Euro zusätzlich vom Kaufpreis abziehen. Maximal sind es sogar 6.000 Euro Rabatt, zusammen mit der Prämie des Bundes mithin bis zu 12.000 Euro. Ein nagelneues, allerdings karg ausgestattetes ë-C3-Basismodell wäre damit effektiv für nur 8.000 Euro zu haben. Nur der Dacia Spring bliebe mit seiner 5.000-Euro-Rabattaktion (Autokiste berichtete) und zusätzlich 6.000 Euro Bund-Prämie mit 5.900 Euro noch günstiger.

Gewährt wird der Nachlass auf alle E-Modelle von Citroën inklusive der Plug-in-Varianten, zunächst befristet bis Ende März 2026. Ob sich der Citroën-Ableger DS dieser Form der Kundengewinnung anschließt, bleibt abzuwarten.

Der Autobauer begrüßt die Förderkation des Bundes naturgemäß. Damit setze Deutschland ein "starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität", heißt es, und unterstütze genau wie die Marke die "Demokratisierung der Elektromobilität".
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text  Hanno S. Ritter
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