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Bezahlbares Kompaktklasse-Modell mit optimiertem Design feiert IAA-Premiere
Neuer Hyundai i30: Erste Bilder
Nun rollt die zweite Generation an. Sie wurde wiederum in Rüsselsheim erdacht und gezeichnet und rollt in Tschechien vom Band. Details können wir leider noch nicht berichten, sondern nur die ersten Fotos überbringen. Sie zeigen ein wesentlich selbstbewusster und modischer auftretendes Auto, dessen großer sechseckiger Kühlergrill erstmals einteilig ausgeführt ist und so unweigerlich an Audi erinnert. Weitere Merkmale sind prägnant ausgestellte Radhäuser, eine markantere Sicke auf Höhe der Türgriffe und die nun an der C-Säule abfallende statt ansteigende Fensterlinie. Die Frontschürze ist stärker ausgeformt und nimmt im Bereich der Nebellampen ein LED-Tagfahrlicht auf.
Der Innenraum führt die bekannte, etwas unruhig wirkende Linie mit der optisch betonten Mittelkonsole und den vertikalen Lüftungsgittern fort, wird aber etwas modischer und auffälliger gezeichnet. Neu im Programm sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik und eine elektrisch betätigte Handbremse.
Den meisten Kunden wichtiger wird die wirtschaftliche Seite sein. Insoweit ist aber nichts zu befürchten: Nicht nur die Preise sollen bodenständig bleiben, hört man - bisher geht es bei 15.500 Euro los -, sondern auch die Fünf-Jahre-Garantie erhalten bleiben. Zusammen mit dem schöneren Design und den mutmaßlich gesenkten Verbrauchswerten dürfte der i30 gegenüber Focus, Astra, Mégane, 308 & Co. künftig eine stärkere Position haben.












