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Gestraffte Modellpalette mit zwei EU5-Dieseln und zwei Ausstattungslinien
Peugeot 807: Weniger Verbrauch für weniger Geld
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| Sparsamer und günstiger wird | Peugeot |
| der Peugeot 807 im neuen Modelljahr | |
Nicht nur die Abgaseinstufung wird besser, sondern auch der Verbrauch: Beide Varianten kommen jetzt mit 6,1 Litern über die Normrunde, der Automatik-Van nimmt 7,4 Liter. Bisher waren es 7,1 im Basismodell, 7,2 im 170 PS starken 2,2 HDi und 8,2 Liter bei der Automatik-Version.
Aus den bisherigen Ausstattungsniveaus Family, Tendance, Premium und Platinum hat Peugeot nur die beiden mittleren ins neue Modelljahr übernommen, was den Überblick wesentlich erleichtert. Der Tendance kostet ab 30.900 Euro, was gegenüber dem bisherigen Basismodell einen Aufschlag von 850 Euro bedeutet, im Vergleich mit dem alten Tendance aber eine Preissenkung um 1.400 Euro. Das Premium-Modell mit 136 PS kostet mit 32.900 immerhin noch 900 Euro weniger als zuvor.
Der stärkere Diesel ist nicht mehr als Tendance zu haben, sondern nur noch als Premium. Mit einem Grundpreis von 34.200 Euro ist er dennoch 550 Euro günstiger als der bisherige Tendance.
Wer glaubt, die Preissenkung ginge einher mit schlechterer Ausstattung, darf aufatmen. Zwar sind alte und neue Preisliste wegen ihres unterschiedlichen Aufbaus nur mühsam zu vergleichen, wesentliche Änderungen konnten wir in einem groben Überblick aber nicht entdecken.
Der regulär fünfsitzige Peugeot 807 ist künftig optional nicht nur als Siebensitzer mit zwei Einzelsitzen in Reihe 3 zu haben, sondern auch mit insgesamt acht Plätzen durch eine zweite, durchgehende Rückbank. Beide Varianten kosten 700 Euro Aufpreis und sind - wie nicht alle Extras - in beiden Ausstattungsniveaus erhältlich. Gut möglich, dass der 807 auf seine alten Tage noch einen kleinen Frühling erlebt.












