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Jahrespickerl kostet 73,80 Euro / Auf Türkisblau folgt Korallenrot
Österreich: 2008er-Vignetten werden teurer
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| Leichte Preiserhöhung: | ASFINAG |
| Österreich-Vignetten 2008 | |
Die Mautgesellschaft unter dem Dach der österreichischen Autobahnfinanzierungsgesellschaft ASFINAG rechnet nach den Worten ihres Geschäftsführers Klaus Schierhackl mit Mehreinnahmen von ca. fünf Millionen Euro aus der Preisanpassung. Zusätzlich wird eine Steigerung der verkauften Vignetten um etwa eine halbe Million auf rund 21,4 Mio. Stück erwartet; die Einnahmenplanung weist insgesamt rund 334 Millionen Euro aus. 2007 werden es etwa 322 Millionen sein.
Die Gelder werden ausschließlich in den Bau, den Betrieb und die Erhaltung des österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßennetzes investiert. Die ASFINAG erhält kein Geld aus dem Staatsbudget. Das Streckennetz wuchs 2007 um etwa 30 auf 2.114 Kilometer.
Die sogenannte "Ersatzmaut" (Bußgeld bei Vignettenverstoß) beträgt auch im nächsten Jahr 120 Euro bei Pkw. Wer mit einer manipulierten Vignette unterwegs ist, muss mit dem doppelten Betrag rechnen. Wer die Ersatzmaut bei einer Kontrolle nicht sofort bezahlt, muss mit Geldstrafen von mindestens 400 Euro rechnen.












