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Kein Verkehr zwischen Leverkusen und Heumar wegen Brückenabrissarbeiten
Wochenende: Vollsperrung der A3 bei Köln
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| Vollsperrung | Straßen.NRW |
| der A3 bei Köln | |
Bereits am Freitagabend (23.3) müssen sich die Autofahrer zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Ost und Leverkusen zwei von sonst drei Fahrstreifen in Richtung Oberhausen teilen. Die Behörde empfiehlt, den Baustellenbereich großräumig zu umfahren, und schildert entsprechende Umleitungsstrecken aus.
Der gesamte Fernverkehr aus nördlichen Richtungen (A1, A3 und A59) kann während der Autobahn-Sperrung nicht wie sonst östlich über die A3 an Köln vorbeifahren, sondern muss den West- (A1) und Südteil (A4) des Kölner Autobahnrings benutzen, um seine Ziele im Süden (A3, A59 und A555) zu erreichen. Dasselbe gilt für Autos aus dem Süden mit nördlichen Zielen.
Autofahrer aus nördlichen Richtungen mit Zielen in Richtung Olpe (A4) müssen die Domstadt ebenfalls gegen den Uhrzeigersinn bis zum Autobahnkreuz Köln-Ost umfahren. Kommen die Autos mit Zielen im Osten jedoch aus Süden (A3), leitet der Landesbetrieb Straßenbau NRW diese bereits an der Anschlussstelle Königsforst von der A3 ab und führt sie über Landesstraßen zur Anschlussstelle Bensberg auf die A4. Für den Fernverkehr sind Umleitungen ausgeschildert. Außerdem werden diese Routen auch auf den neuen Wechselverkehrszeichen vor den Autobahnkreuzen des Kölner Rings angezeigt.
Anders als bei den vorangegangenen Autobahnsperrungen sind die Anschlussstellen Köln-Dellbrück, Köln-Mülheim und Leverkusen nicht nur in Richtung Frankfurt, sondern auch in Richtung Oberhausen gesperrt. Für die Anschlussstellen Köln-Mülheim und Leverkusen gilt dies jedoch nicht schon mit Beginn der Vollsperrung. Am Samstag (24.3.) ist hier noch bis um 20 Uhr die Zufahrt zur A3 in Richtung Oberhausen möglich.
Zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Ost und der Anschlussstelle Köln-Dellbrück, mit rund 165.000 Pkw täglich einem der am meisten befahrenen Autobahnabschnitte Deutschlands, wird die A3 von sechs auf acht Fahrstreifen erweitert. Die heutigen Brücken haben dafür jedoch eine zu geringe Spannweite und müssen abgerissen werden. An diesem Wochenende sind die Straßenbahn-Brücke und die Brücke "Bergisch-Gladbacher Straße" dran, die bis zur Fertigstellung von Neubauten durch Behelfsbrücken ersetzt werden. Während des Abbruchs werden außerdem an mehreren Stellen schadhafte Fahrbahnabschnitte erneuert, Kanalrohre verlegt und Vermessungsarbeiten durchgeführt.












