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Premiere in Genf: Zweisitziges Cabrio mit Stoffverdeck
Alfa Spider: Erste Bilder des offenen Brera
Das Design folgt der aktuellen Linie des Hauses, die bei der Mehrheit der potentiellen Kunden auf Wohlwollen stößt. Konkret sind es also wiederum die jeweils drei kleinen Rund-Scheinwerfer pro Seite und das asymmetrisch zu montierende Nummernschild an der Front, dreieckig ausgeprägte Türgriffe und schmale, mit den Scheinwerfern korrespondierende Rückleuchten, die das Design bestimmen.
Der Spider wird außerdem seine ihm zugedachte besondere Sportlichkeit stets durch vier Auspuffrohre demonstrieren. Auffällige Überrollbügel hinter den Kopfstützen sollen die nötige Überschlagssicherheit garantieren. Das Stoffverdeck wird elektrisch zu bedienen sein.
Angeboten werden zwei Ausstattungsniveaus, zu den Details noch nicht vorliegen, sowie zwei bekannte Benzinmotoren: Der 2,2 Liter leistet 185 PS, Topantrieb ist der 3,2 Liter-Sechszylinder mit 260 PS. Als Getriebe sind manuelle 6-Gang-Boxen vorgesehen. Allradantrieb dürfte für den V6 verfügbar oder sogar serienmäßig sein. Das Basismodell muss auf ESP verzichten, wobei noch nicht klar ist, ob dies auch für den deutschen Markt gilt.
Der erste Alfa Spider kam schon in den 1960er-Jahren auf den Markt und wurde, drei Mal modellgepflegt, bis 1993 gebaut. 1995 erschien die zweite Generation.












